Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Überblick über unsere Gemeinschaften und Einsatzeinheiten. Bei Fragen stehen Ihnen gerne unsere Gemeinschaftsleiter zur Verfügung. Wir haben keine strikte Trennung zwischen den einzelnen Gemeinschaften – jedes Mitglied kann sich nach eigenem Wunsch und Interesse engagieren und einbringen.

Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 27 Jahren gehören automatisch zum Jugendrotkreuz, können jedoch schon in einer anderen Gemeinschaft aktiv sein. Der aktive Dienst kann bei uns mit Vollendung des 16. Lebensjahres begonnen werden, mit Vollendung des 18. Lebensjahres ist man vollständig einsatzbereit.

Die Bereitschaften sind bundesweit mit knapp 160.000 aktiven Helferinnen und Helfern die größte Gemeinschaft innerhalb des DRK. Zur Erfüllung der übertragenen Aufgaben, unsere Helferinnen und Helfer sind in verschiedenen Fachdiensten ausgebildet und stellen einen Teil des ehrenamtlichen Katastrophenschutzes des Landkreises Barnim. Im Ortsverband Eberswalde bieten wir folgende Fachdienste an:

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Das Jugendrotkreuz (JRK) ist der eigenständige Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes. Über 113.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 27 Jahren engagieren sich ehrenamtlich in über 5.500 JRK-Gruppen.

Ob Kampagnen-Arbeit, Schulsanitätsdienst, Streitschlichtung oder Ferienfreizeit: Jugendrotkreuzler/-innen setzen sich für andere Menschen ein, beschäftigen sich mit den Themen Gesundheit, Umwelt, Frieden und Völkerverständigung und mischen auch bei politischen Entscheidungen mit.

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In unserer Sozialarbeit setzen wir uns für ein gesellschaftliches Miteinander ein und bieten Raum für gemeinsame Aktionen. Zur Zeit haben wir folgende Angebote:

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Die Hauptaufgabe der Wasserwacht ist die Bekämpfung des Ertrinkungstodes und die Durchführung der damit verbundenen vorbeugenden Maßnahmen.

Neben dieser Hauptaufgabe hat die Wasserwacht noch weitere Aufgaben. Eine davon ist die Durchführung des Wasserrettungsdienstes, sowie die Aus- und Fortbildung von geeigneten Einsatzkräften und Mitgliedern. Besonders wichtig ist die Verbreitung der Kenntnisse und Fähigkeiten des Schwimmens und Rettungsschwimmens in der Bevölkerung, insbesondere bei der Jugend, in Schulen und Verbänden. Für den Katastrophenfall ist die Aufstellung, Ausbildung und Ausrüstung besonderer Einheiten wichtig.

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Das Rettungsschwimmabzeichen Silber ist die Mindestausbildung für aktive Rettungsschwimmer der Wasserwacht. Weitergehend gibt es Spezialisierungen zum Wasserretter, Fließwasserretter oder Helfer in der Hubschrauber gestützten Wasserrettung. Der Rettungsschwimmer und eine gültige Erste-Hilfe Ausbildung sind Voraussetzung für weitere Ausbildungen der Wasserwacht: beispielsweise als Führungskraft, zum Taucher im Rettungsdienst oder Führer eines Motorrettungsboots, oder die Fortbildung zum Ausbilder. Des Weiteren kümmern wir uns, durch Beseitigung von Gefahrenquellen und Aufklärung, um den Natur- und Gewässerschutz unserer heimischen Gewässer.

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2016 11 08 EinleitbildZur Erfüllung ihrer Aufgaben bietet die Wasserwacht verschiedene Ausbildungen an.

Im Rahmen der Breitenausbildung führt die Wasserwacht Kurse in Schwimmen und Rettungsschwimmen durch.

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Für unsere Tätigkeit ist es zwingend notwendig ausreichend qualifiziert und fachlich versiert zu sein. Hinter unserer Ausbildung steckt das Konzept des sogenannten „multifunktionalen Helfers“ – das heißt, dass jeder Helfer in der Lage ist, in allen Fachdiensten zumindest unterstützend tätig zu werden. Aus diesem Grund bieten wir auf Orts-, Kreis- und Landesebene vielfältige Qualifikationsmöglichkeiten an.

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