In sechs Wochen ist es wieder soweit, besinnliche Musik schallt Aus den Radios, in den Fenstern der Stadt stehen Schwippbögen und Schwedenleuchter, die Eisenbahnstraße ist vom Bahnhof bis in die Stadtmitte wundervoll beleuchtet und es duftet merkwürdig gut nach Gebäck.

All das sind untrügliche Zeichen dafür - Weihnachten steht vor der Tür. Für viele ein Grund sich auf die Feiertage zu freuen. Auf die Familie, auf Freunde und die Kinder auf Geschenke.

Für viele Familien in und um Eberswalde ist es aber auch wieder ein Fest an dem sie sich einschränken müssen, es eventuell keine Geschenke für die Kinder oder ein opulentes Mahl gibt.

„... die Maschine läuft und die Kommandobrücke navigiert“, dass war die Metapher, die Nico Brückmann, Vorsitzender des DRK Kreisverbandes Uckermark West/Oberbarnim, am 12.11.2016 im Rahmen der 28. Kreisversammlung des genannten Kreisverbandes (KV) zog, um die derzeitige Situation des Kreisverbandes Uckermark West/Oberbarnim, nach dem Wechsel der Kapitäne, auf dem Frachter Kreisverband Uckermark West/Oberbarnim zu beschreiben.

Nach einjähriger Vorbereitung war es am 22.09.2016 endlich so weit: der lang ersehnte Schwimmkurs für behinderte Kinder konnte beginnen. Unter Leitung von Doreen Hoffmann von der Wasserwacht des DRK Ortsverbandes Eberswalde und Larsen Drummer vom Familienunterstützenden Dienst des BBV trafen sich sieben Kinder und ihre Eltern im "baff". Der Anfang stand unter dem Zeichen des warm Werdens, miteinander und der Körper, um spätere Verletzungen zu vermeiden.

„Boah, ich habe 64 WhatsApp Nachrichten in den letzten zweieinhalb Stunden erhalten. Da muss ich mich erstmal durch arbeiten“. Das waren die Worte eines jungen Angehörigen unseres DRK Ortsverbandes beim Schnitzelessen am Versorgungswagen der Johanniter am 07.10.2016. Aber warum konnte unser junger Kamerad seine Nachrichten nicht lesen oder gar beantworten? Was war geschehen?

In den Abendstunden des 07.10.2016 kam es in Eberswalde (auf dem Gelände des Kranbaus) zu einem Unfall zwischen einem Bus und einem Regionalzug. In Folge des Unfalls gab es zahlreiche Verletzte. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte, ein Rettungswagen, gefolgt von einem Notarzteinsatzfahrzeug, entschieden sich über die Leitstelle einen sogenannten „Massenanfall von Verletzten (MANV) auszurufen“.

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